Mandanten-Monatsinformation

JA Steuerberater Aschaffenburg informiert:

JA Steuerberater Aschaffenburg informiert Sie rechtzeitig mit den Mandanten-Monatsinformationen für 2020 zu den neuesten Entwicklungen und Informationen für steuerpflichtige Arbeitnehmer, Angestellte, Selbständige, Gewerbetreibende, Unternehmer, Existenzgründer und Vereine.


Themen der Mandanten-Monatsinformation April 2021:

  • Durch angemietetes Arbeitszimmer Steuern sparen
  • Reparatur eines privaten Kfz – Keine Steuerermäßigung für haushaltsnahe Handwerkerleistungen
  • Notwendigkeit einer Einkommensteuererklärung wegen Bezugs von Kurzarbeitergeld
  • Gewinn mit Kryptowährung kann steuerpflichtig sein
  • Statt Arbeitslohn gewährte Tankgutscheine und Werbeeinnahmen unterliegen der Beitragspflicht
  • Nutzungsdauer von Computerhardware und Software herabgesetzt
  • Termine Steuern/Sozialversicherung April/Mai 2021

Corona-Krise:

  • Besteuerung von Mieteinkünften bei Ausbleiben von Mieteinnahmen
  • WEG: Auch während Corona-Pandemie „Geisterversammlung“ nicht rechtmäßig
  • Corona-bedingte Betriebsschließung – Gastwirt bekommt von Versicherung keine Entschädigung
  • Notwendigkeit einer Einkommensteuererklärung wegen Bezugs von Kurzarbeitergeld
  • Steuerliche Erleichterungen für freiwillige Helfer in Impfzentren

Themen der Mandanten-Monatsinformation März 2021:

  • Immobilien-Eigentümer mit Photovoltaikanlage kann Verluste steuerlich geltend machen
  • Steuervorteil für energetische Sanierung gilt nicht nur für Objekt
  • Wann sind Sponsoring-Aufwendungen steuerlich abzugsfähig?
  • Übertragung von Betriebsvermögen an Betriebsnachfolger und Versorgungsleistungen
  • Steuern für Privatverkäufe eines Händlers auf Internetplattform?
  • Umsatzsteuerliche Folgen des Brexit
  • Übernahme von Kosten für COVID-19-Tests durch den Arbeitgeber
  • Rechte und Pflichten bei Homeoffice während der Corona-Pandemie
  • Befreiung von der Sondervorauszahlung 2021
  • Termine Steuern/Sozialversicherung März/April 2021

Sonderinformation Überbrückungshilfe Phase III incl. Neustarthilfe

Viele Unternehmen und Freiberufler sind von den Schließungsverordnungen der Länder aufgrund der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenzen (Lockdown) betroffen.

Als weitere staatliche Hilfsmaßnahme dafür wurde die „Überbrückungshilfe Phase III incl. Neustarthilfe“ eingerichtet. Die hierzu erforderlichen Anträge können voraussichtlich Ende Februar 2021 gestellt werden. Die Rahmenbedingungen und Antragsvoraussetzungen der Überbrückungshilfe Phase III haben sich im Vergleich zu den politischen Ankündigungen stark geändert. Alle Betroffenen, die die Voraussetzungen für diese Hilfe erfüllen, sollten sich beraten lassen, ob es vorteilhaft ist, diese Wirtschaftshilfe in Anspruch zu nehmen.

Folgende Hinweise drängen sich uns noch zusätzlich auf:

  • Die Überbrückungshilfe III wird gewährt für die Monate November 2020 bis 30.06.2021, wobei es Überschneidungen gibt zu den November- und Dezemberhilfen und zur Überbrückungshilfe II (Monate November und Dezember 2020) und zur Neustarthilfe bei Soloselbständigen.
  • Die Neustarthilfe für Soloselbständige ist kompliziert und derzeit nicht planbar. Ferner muss diese aktuell noch durch den Soloselbständigen selbst beantragt werden. Die Neustarthilfe ist tendenziell aber günstiger bei geringen Fixkosten.
  • Das ganze Antragsverfahren mit Erstantrag und Änderungsanträgen und Schlussabrechnung für die Phase III ist sehr kompliziert und sehr aufwändig, so dass wir nur in Ausnahmefällen zu einem kurzfristigen Antrag raten, da man die Umsatzentwicklung ab 01.04.2021 derzeit überhaupt nicht abschätzen kann.

Wir würden also vorschlagen, dass wir die Prüfung und eventuelle Beantragung auch aus Kostengründen erst ab Juli 2021 vornehmen, wenn wir die Finanzbuchführung Juni 2021 gebucht haben und dann mit unserem Prüfungstool sämtliche Monate (hier wird jeder Monat eigenständig mit dem Vergleichsmonat des Jahres 2019 verglichen) geprüft haben werden. Unsere Kosten für die Prüfung, Beantragung und Schlussabrechnung, die insgesamt nicht unerheblich sein werden und derzeit überhaupt nicht abschätzbar sind, sind zwar (teilweise) förderfähig, letztendlich kann es aber im extremsten Fall dazu kommen, dass keine oder nur wenig Förderung entsteht und die Kosten somit überhaupt nicht oder nur wenig gefördert werden. Wir halten eine kurzfristige Beantragung derzeit daher nur dann für geboten, wenn akute Liquiditätsengpässe, die anderweitig (z.B. durch KfW-Darlehen oder Stundung der Mieten durch Vermieter) nicht beseitigt werden können.

Unterm Strich sprechen die Experten (im Gegensatz zur Politik und der Presse) von einem Bürokratiemonster bzw. Monstertools, die zur Auswertung und Beantragung notwendig sind. Bitte vergleichen Sie auch die FAQ, die unter folgender Website einsehbar sind und sich in den nächsten Tagen und Wochen noch x-Mal ändern werden: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html


Themen der Mandanten-Monatsinformation Februar 2021:

  • Die Corona-Pandemie und die damit verbundene Schließung von Schulen und Kitas bringt viele berufstätige Eltern in eine schwierige Situation. Der
    Bundesrat hat deshalb ein Gesetz gebilligt, mit dem der Anspruch auf Kinderkrankengeld 2021 erweitert werden soll.
  • Kosten für Hausnotrufsysteme können nach Ansicht des Sächsischen Finanzgerichts steuerlich geltend gemacht werden, obwohl die Dienstleistung nicht im Haushalt der Betroffenen erfolgt. Daneben sei in der kalten Jahreszeit auch auf die steuerliche Geltendmachung der Kosten für einen Winterdienst hingewiesen.
  • Ein weiterer Schwerpunkt dieser Monatsinformation liegt bei der Erbschaftsteuer. Das Berliner Testament und dessen Auswirkung auf die Erbschaftsteuer oder dass der Abriss wegen Gebäudemängeln die Erbschaftsteuerbefreiung für das Familienheim entfallen lassen kann, sind wissenswerte Informationen für Erben.
  • Termine Steuern/Sozialversicherung Februar/März 2021

Wichtige steuerliche Änderungen zum Jahreswechsel:

  • Umsatzsteuersätze ab 2021
  • Zweites Familienentlastungsgesetz und Vereinfachung bei Kindergeldanträgen
  • Kassenführung
  • Degressive Abschreibung
  • Entfernungspauschale
  • Rückführung des Solidaritätszuschlags 1995
  • Kurzarbeitergeld und Corona-Bonus
  • Stärkung für das Ehrenamt
  • Freigrenze für Sachbezüge und Entlastungsbetrag für Alleinerziehende
  • Häusliches Arbeitszimmer und sog. Home-Office
  • Verbilligte Vermietung

Themen der Mandanten-Monatsinformation Januar 2021:

  • Fast das gesamte Jahr über haben die Corona-Krise und die damit verbundenen (steuer-)rechtlichen Änderungen die Berichterstattung geprägt. Es verwundert daher nicht, dass zum Jahresende und darüber hinaus die Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise und die häufig dadurch bedingten
    steuerlichen Änderungen zum Jahreswechsel einen Schwerpunkt dieser Monatsinformation bilden.
  • Ein Großteil der Beiträge beschäftigt sich mit wichtigen steuerlichen Regelungen. Diese betreffen u. a. die Umsatzsteuersätze ab 2021, die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, die Anhebung der Entfernungspauschale, die Einführung einer Homeoffice-Pauschale, die Erhöhung der Übungsleiter und der Ehrenamtspauschale sowie das Zweite Familienentlastungsgesetz.
  • Durch das Fortbestehen der Pandemie wurden verschiedene Fristen der steuerlichen Hilfsmaßnahmen zur Bewältigung der Krise verlängert, wie beispielsweise bei den Zuschüssen der Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld und dem sog. Corona-Bonus für Arbeitnehmer.
  • Termine Steuern/Sozialversicherung Januar/Februar 2021

Sonderinformation zur Erhöhung der Umsatzsteuersätze ab 01.01.2021:

Die Corona-Krise hat erhebliche Auswirkung auf die Wirtschaft – keine Frage. Damit diese gestärkt aus der Krise hervorgeht, hat die Bundesregierung beschlossen die Mehrwertsteuer vom 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020 von derzeit 19 Prozent auf 16 Prozent und den ermäßigten Steuersatz von derzeit sieben Prozent auf fünf Prozent zu senken. Ab 2021 gelten dann wieder die ursprünglichen 19 beziehungsweise sieben Prozent Umsatzsteuer.

Inhalte der Mandanten-Sonderinformation:

  • Mandantenrundschreiben
  • Vorlage zur Änderung von Dauerverträgen /-rechnungen

Unsere Anmerkungen haben wir farbig markiert. Bitte beachten Sie dieses Rundschreiben sehr sorgfältig auch wenn Sie selbst keine umsatzsteuerpflichtigen Leistungen erbringen.

Bezüglich der Dauerrechnungen verweisen wir auf Punkt 6. des Mandanteninfobrief zur Mehrwertsteuererhöhung ab 01.01.2021


 

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